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„Auf dieses Projekt, das aus der Zusammenarbeit mit dem Messermacher Andrea Berti aus Scarperia, einem kleinen Dorf im toskanischen Appennin nahe Florenz, hervorgegangen ist, bin ich besonders stolz. Die für Andrea arbeitenden Handwerker folgen gekonnt der alten Tradition der Messermacher und sind mit Leidenschaft bei der Sache, was in der heutigen industriellen Welt nicht mehr allzu häufig anzutreffen ist. Ein einziger Handwerker übernimmt den gesamten Zyklus der Herstellung des ihm anvertrauten Messers, vom Schmieden der Klinge bis zu den einzelnen Schleifgängen; und am Ende hinterlässt er seine persönlichen Initialen als Gütesiegel. Auf beiden Seiten haben wir, unter Einschaltung mit Hilfe der Eheleute Gasparini, hart und mit Leidenschaft gearbeitet; das Paar hat, sowohl im Hinblick auf die technische Abstimmung als auch im Hinblick auf die kulturelle Vermittlung, ganze Arbeit geleistet.“ Alberto Alessi
„Der Geschmack und der Duft von Käse verändert sich von der äußeren Form bis hinein in sein Zentrum. Um den Käse in all den Geschmacksvariationen, zu genießen, sind hierzu Klingen erforderlich, die dem Härtegrad der Schale und der Käsemasse gerecht werden. Die ergonomischen Griffe bestehen aus Buchsbaumholz, jenem immergrünen Busch mit tiefen Wurzeln, der sehr langsam heranwächst. „La Via Lattea“ besteht aus vier speziellen Messern: einem für Hartkäse, einem für halbfesten Käse, einem für Weichkäse und einem für Weichkäse. Hinzu kommen zwei Bestecke: eine Gabel für die harten und halbfesten Käse und ein Spatel für die weichen und Weichkäse. Das Futteral aus schwerer doppellagiger Baumwolle eignet sich am besten dazu, diese kostbaren in Handarbeit gefertigten Objekte aus Scarperia sicher aufzubewahren und in optimalem Zustand zu erhalten. „La Via Lattea“ wird komplettiert durch die „Guida al taglio e alla degustazione dei 35 formaggi DOP italiani e dei formaggi eccellenti d'Europa“ („Ratgeber für den Schnitt und die Verkostung von 35 DOP-Käsen aus Italien und weiteren hervorragenden Käsen aus Europa“).” Anna und Gian Franco Gasparini
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